Unterschrieben, und beweisbar.
Ihr Kunde unterschreibt im Portal. Was dabei entsteht, ist kein Bild eines Namenszugs, sondern ein gesiegeltes PDF mit einem Protokoll, das jede nachträgliche Änderung zeigt.
Das Problem
Typische Pain-Points in diesem Bereich, die wir oft aus Kundengesprächen hören:
- Die Freigabe kommt als „passt so" per WhatsApp — und ist im Streitfall nichts wert.
- Für jede Unterschrift fährt jemand hin oder es geht Post hin und her.
- Ein Anbieter für elektronische Signaturen kostet pro Unterschrift und zeigt Ihrem Kunden sein Logo, nicht Ihr eigenes.
- Beim Rückfragen weiß niemand mehr, wer wann was gesehen hat.
Die Lösung in Portenia
So gehen wir den Bereich an — als Kombination aus Editor, Plattform und gelebter Praxis:
Zwei Faktoren, nicht einer
Angemeldet im Portal und dazu ein Einmalcode an die hinterlegte Adresse. Erst beides zusammen ordnet die Unterschrift einer Person zu.
Siegel im Dokument
Das fertige PDF wird gesiegelt (PAdES). Jedes Prüfprogramm zeigt danach, ob die Datei seit der Unterschrift verändert wurde.
Protokoll, das man nicht glätten kann
Angefordert, angesehen, Code verschickt, unterschrieben — jeder Schritt mit Zeit und Herkunft, und jeder Eintrag trägt den Vorgänger. Wer eine Zeile ändert oder entfernt, bricht die Kette sichtbar. Auch wir.
Sichtbar auf dem Papier
Auf der letzten Seite stehen Namenszug, Name, Zeitpunkt und Kennung. Wer das PDF ausdruckt oder weiterreicht, sieht die Unterschrift — nicht nur ein Prüfprogramm.
Im eigenen Namen
Alles passiert in Ihrem Portal, unter Ihrer Domain, mit Ihrem Logo. Ihr Kunde braucht kein Konto bei einem Dritten.
Formulare gleich mit
Ein Formular kann nach dem Absenden eine echte Unterschrift auf seinem Protokoll verlangen — ein Schalter, kein zweites Werkzeug.
Vorschau
Wir aktualisieren laufend die Screenshots. Hier kommt bald die Original-Ansicht aus dem Produkt.
Wie es im Ablauf aussieht
In drei Schritten vom Einrichten bis zur täglichen Nutzung.
- 1
1. Dokument auswählen
In der Dateiliste oder unter „Unterschriften": PDF wählen, Betreff und Frist setzen. Der Kunde bekommt eine E-Mail.
- 2
2. Kunde liest und bestätigt
Er sieht das Dokument im Portal, fordert seinen Code an, setzt das Häkchen und unterschreibt. Auf Wunsch zeichnet er seinen Namenszug dazu.
- 3
3. Gesiegelt zurück
Das PDF wird gesiegelt und liegt bei beiden Seiten. Sie sehen daneben den vollständigen Verlauf und können ihn jederzeit prüfen lassen.
Sehen Sie Portenia in Aktion.
Wir starten gerade mit den ersten Kunden. Trag dich ein oder frag eine Demo an — wir melden uns.