Datenquellen · Remote-Funktionen
Live-Daten aus Ihren Systemen — ohne sie aus der Hand zu geben.
Der Connect-Agent läuft als Container in Ihrem Netz und liefert echte Daten ins Portal: Verträge, Belege, Schadenfälle. Kein VPN, kein offener Port, keine rohen Zugangsdaten in der Cloud.
Datenquellen und Import gehören zur Basis. Connect-Agent, Aktionen, API und Webhooks bringt das Paket Anbindung.
Die Tür geht nur von innen auf.
Bestand
MS-SQL
Interne API
REST
Connect-Agent
Docker-Container neben der Datenbank
SQL, Zugangsdaten, interne IPs bleiben hier
Firewall
↓→ausgehend · 443
eingehend: zu
Portenia Cloud
kennt nur Name und Parameter:
vertraege_des_kunden(kundennr)
Ihre Verträge
● live aus dem Bestand
So läuft eine Anfrage
Vom Klick im Portal bis zur Antwort — Schritt für Schritt.
Defense-in-Depth statt Vertrauensvorschuss: Die Cloud bittet um ein Ergebnis, der Agent entscheidet, ob und wie.
Ihr Netz
Connect-Agent
Allowlist · Param-Binding
Datenbank
read-only · maxRows
Portenia-Cloud
Portal-Engine
kennt Query-Namen, kein SQL
Endkunden-Portal
rendert das Widget
— auf der Leitung gerade still —
1Endkunde öffnet das Portal
„Zeig mir meine Verträge." Das Portal braucht Daten — fragt aber nie direkt die Datenbank.
Über die Leitung reisen nur Query-Name, Parameter und das Ergebnis. SQL, Zugangsdaten und interne IPs bleiben in Ihrem Netz.
Vorschau
Nachgebaut aus dem Produkt — so sieht es im Alltag Ihres Teams aus.
Die Cloud kennt kein SQL
Der Agent besitzt die Allowlist: nur benannte Abfragen mit geprüften Parametern. Die Cloud kennt Namen und Parameter — nie das SQL, nie Zugangsdaten, nie interne Adressen.
- Abfrage
- vertraege_des_kunden
- Parameter
- kundennr: Text, Pflicht
- Höchstens
- 200 Zeilen
Ergebnis zurück
SELECT nr, sparte, praemie FROM vertraege WHERE kunde_nr = @kundennr
- Verbindung: verschlüsselt, nur im Agent entschlüsselt
- Server: 10.0.4.12 — sieht die Cloud nie
Ihre Datenquellen an einem Ort
Jede Datenquelle mit ihren Feldern, Verknüpfungen und ihrer Herkunft: live über den Connect-Agent, als eigene Datenquelle in Portenia oder per CSV geladen.
Verträge
Connect-Agent · SQL
verknüpft mit Kunden
Schadenfälle
Connect-Agent · HTTP
verknüpft mit Verträge
Objekte
Eigene Datenquelle
Ansprechpartner
CSV-Import
verknüpft mit Kunden
Die Kontrolle bleibt in Ihrem Haus
Beim Start erzeugt der Agent einen Admin-Schlüssel, der nur einmal im Log erscheint. Und ein „docker stop“ trennt jeden Zugriff sofort — ohne Anruf bei uns.
$ docker compose up -d agent
Verbunden mit Portenia (WSS, ausgehend)
Admin-Schlüssel — nur jetzt sichtbar:
7f3a9c…e41b
3 Abfragen in der Allowlist
$ docker stop agent
Agent gestoppt. Verbindung getrennt.
Ihre Verträge
Gerade nicht erreichbar
Die Verbindung zum Bestand ist getrennt.
Warum das den Unterschied macht
Mittelstands-IT öffnet kein VPN für einen Cloud-Anbieter und hat selten Entwickler, die eigene APIs bauen. Genau hier scheitert Standard-SaaS — und genau hier setzt der Connect-Agent an.
- Doppelte Datenpflege, weil Bestandssysteme und Portal nicht reden.
- „Geben Sie uns Ihre DB-Zugangsdaten“ — ein No-Go für jede DSGVO-bewusste IT.
- Integrations-Plattformen wie Workato oder MuleSoft können das — kosten aber fünfstellig.
Im Paket Anbindung
Der Connect-Agent gehört zum Paket Anbindung — zusammen mit Aktionen, der öffentlichen API und Webhooks. Kein eigenes Integrationsprojekt, kein zweiter Anbieter.
Läuft in Ihrem Netz
Ein schlanker Docker-Container im Haus des Kunden — neben der Datenbank, hinter der Firewall. Die Daten verlassen Ihr Netz nie unkontrolliert.
Nur 443 nach außen
Der Agent baut eine persistente, ausgehende WSS-Verbindung zur Cloud auf. Kein eingehender Port, kein VPN, keine Ausnahme in der Firewall.
Die Cloud kennt kein SQL
Der Agent besitzt die Allowlist: nur benannte Queries mit geprüften Parametern werden ausgeführt. Die Cloud kennt Namen und Parameter — Datenbank-Zugangsdaten gibt sie bei der Einrichtung nur an den Agenten weiter und speichert sie nicht.
Ephemeral Admin-Key
Beim Start erzeugt der Agent einen 256-Bit-Schlüssel — nur im Arbeitsspeicher, einmal im Log. Ihre IT gibt ihn an den Tenant-Admin. Config-Änderungen laufen über diesen Schlüssel; die Cloud sieht ihn nie dauerhaft.
Hochverfügbar
Mehr Last? `replicas: N` — die Cloud verteilt Anfragen auf die am wenigsten ausgelastete Instanz. Fällt eine aus, übernehmen die anderen.
Kill-Switch beim Kunden
Die Kontrolle bleibt im Haus: ein `docker stop` trennt jeden Zugriff sofort. Kein Anruf bei uns, keine Wartezeit.
Remote-Funktionen
Drei Relays — ein Agent.
Die Cloud löst eine Funktion aus, der Agent führt sie in Ihrem Netz aus und schickt nur das Ergebnis zurück.
Benannte Datenbank-Abfragen
Verträge, Schadenfälle, Provisionen direkt aus Microsoft SQL Server, PostgreSQL, MySQL, MariaDB oder Oracle. Parameter werden gebunden, nie konkateniert — SQL-Injection ist strukturell unmöglich. Ergebnis auf maxRows begrenzt.
Interne APIs anzapfen
Ein REST-Endpunkt im internen Netz wird über einen symbolischen Namen angesprochen. Die Cloud kennt die echte URL nicht — SSRF-Schutz inklusive, erlaubte Methoden pro Ziel.
Ereignisse ins interne Netz
Ereignisse aus Portenia — „Formular abgesendet", „Termin angelegt" — erreichen über den Agenten auch Systeme ohne öffentliche Adresse. Nur Ziele aus der lokalen Freigabeliste, mit Wiederholungen und Zustellprotokoll.
Kein Bestandssystem? Auch gut.
Datenquellen müssen nicht aus einem Fremdsystem kommen. Sie definieren eigene Objekttypen mit beliebigen Feldern — und füllen sie, wie es passt.
Visueller Felder-Editor
Schema per Drag-and-Drop: Text, Zahl, Datum, Währung, Auswahl, Verweise. Validierung und Anzeige-Regeln inklusive.
CSV-Import
Bestand per CSV laden — mit Spalten-Mapping und Vorschau vor dem finalen Import.
Formular schreibt Eintrag
Ein Portal-Formular legt seine Antworten direkt als neuen Datensatz an. Der Endkunde liefert, Sie haben es strukturiert.
Sicherheit
Sieben Schichten Defense-in-Depth.
Jede Schicht steht für sich. Fällt eine, halten die anderen.
- 1Query-Allowlist — kein freies SQL, nur benannte Queries mit Parameter-Binding
- 2Mandanten-Filter server-seitig injiziert — nie vom Client kontrollierbar
- 3DB-User read-only mit DENY auf sensible Tabellen (von Ihrer DBA enforced)
- 4Verschlüsselte Datenbank-Verbindung; Passwörter auf Wunsch nur als Umgebungsvariable im Agenten
- 5Ergebnis je Abfrage auf eine Höchstzahl Zeilen begrenzt — kein Abzug des ganzen Bestands
- 6Konto-Schutz: Zwei-Faktor-Anmeldung für Team und Kunden, SSO über Microsoft Entra ID
- 7Kunden-Kill-Switch — `docker stop` trennt sofort
Wie öffentliche API, Webhooks und MCP-Server dazu passen, steht auf der Integrationsseite.
On-Prem-Daten ohne Bauchschmerzen?
Lassen Sie uns über Ihre Bestandssysteme sprechen — wir zeigen den Connect-Agent live im Einsatz.